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Dienstag, 04. Oktober 2011 10:52
Interview mit Diana Antoine

Seit vielen Jahren arbeitet Tiertrainerin Diana Antoine als Künstlerin im Holiday Park. Sie begeistert die Besucher jedes Jahr auf's Neue mit faszinierenden Reptilien- und Haustiershows oder spannenden Fakiraufführungen. Wir haben uns mit Frau Antoine zu einem kleinen Interview getroffen.

Seit wann arbeiten Sie im Holiday Park als Künstlerin?

Diana Antoine:

»2001 war meine erste Saison im Holiday Park. Da habe ich, zusammen mit Goliath, auf der Pfälzer Showbühne als Fakir mit Schlangen gearbeitet. Die Krokodile waren da noch nicht mit dabei. In der Saison 2002 war ich auch noch auf dieser Bühne, hatte da aber schon meine Haustier-Show im Varieté-Theater, welche auch von meinem Team realisiert wurde.

In der Saison 2003 bin ich in das Dschungelzelt gezogen und habe die Krokodilshow gemacht, damals noch mit Goliath als meinen Assistenten. Die Show war damals noch nicht so groß, nur Goliath, ich und meine Tiere. Drüben im Varieté lief meine Haustiershow. In den Jahren 2004, 2005 und 2006 hatte ich im Dschungelzelt meine Krokodilshow, jeweils mit unterschiedlichen Themen. Anfangs noch mit Goliath, dann mit Prinz Mocambo und später mit zwei Kenianern, die Akrobatik gezeigt haben.

2008 und 2009 bin ich dann mit meiner Reptilienshow aus dem Zelt raus, hatte aber stattdessen meine Haustiershow "Animali a Teatro" dort, die auch durch meine Mitarbeiter organisiert wurde. Ich war also nie richtig weg aus dem Holiday Park. 2010 und 2011 hatte ich dann wieder meine Reptilienshow im Dschungelzelt und bin danach in's Aquascope umgezogen.«

Wie kam es seinerzeit zu einem Engagement im Holiday Park?

»Vorher war ich zwei Saisons im Hansa-Park Sierksdorf und drei Saisons im Europa-Park Rust. Die Agentur, die mich in diese beiden Parks gebracht hatte, hatte wohl auch Verbindungen zum Holiday Park. Der Holiday Park hatte schon vorher öfter angefragt, ob ich an einem Engagement interessiert wäre. Zu dieser Zeit war ich aber noch im Europa-Park gebunden.

Nach dieser Zeit hab' ich's dann im Holiday Park versucht, weil das Angebot recht interessant klang. Damals war allerdings noch keine Krokodilshow auf der Pfälzer Showbühne möglich. Ich hab' dann zu meiner Agentur gesagt, dass ich auf keinen Fall länger als eine Saison im Holiday Park bleiben möchte. Hätte man mir damals gesagt, dass ich mehr als 10 Jahre bleibe, hätte ich das wirklich nicht für glaubhaft gehalten! (lacht)
Für mich stand fest: Nach einer Saison ist die Sache fertig, weil eben die Krokos nicht mitarbeiten konnten.

Dann bot mir der Holiday Park aber eine Plattform, mich auch als Tiertrainerin weiterzuentwickeln, nämlich die große Haustiershow im ehemaligen Varieté. Das war noch eine ganz andere Haustiershow, als sie später im Dschungelzelt lief. Wesentlich größer, von einer anderen Qualität. Man konnte viel mehr machen. Und genau das hat mich dann doch so ein bisschen an den Holiday Park gebunden.«

Was war damals Ihr erster Eindruck vom Holiday Park?

»Sehr nette Kollegen und sehr nette Direktion. Eigentlich hatte ich gleich einen guten Draht zur Familie Schneider. Ich war auch sehr angetan von der Pfalz. Zwar hab ich die Meisten hier nicht verstanden, ›Pälzisch‹ war für mich eine Fremdsprache, aber egal, es waren alle nett! (lacht)
Es lief einfach alles problemlos, worüber ich sehr glücklich bin. In anderen Parks bekommt man einen künstlerischen Direktor oder einen Choreographen vorgesetzt, der viele Sonderwünsche hat.«

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen und wann haben Sie mit der Tierdressur angefangen?

»Ich bin in den Beruf hineingeboren. Die richtig spannende Biografie haben meine Eltern. Meine Eltern stammen beide nicht aus dem Showbusiness, beide haben nichts mit Zirkus zu tun. Mein Vater wollte Domteur werden, meine Mutter wollte Kunstreiterin werden. Und obwohl sich die beiden nicht kannten, haben beide sich diese Wünsche erfüllt.

Mein Vater hatte eine Lehre im Duisburger Zoo als Tierpfleger abgeschlossen und fuhr anschließend nach Australien. Dort haben sich meine Eltern kennengelernt. Sie haben dort geheiratet und ich bin dort zur Welt gekommen. Als ich allerdings noch sehr jung war, sind meine Eltern wieder zurück nach Deutschland gereist und ich ging erstmal in's Internat. Meine Eltern wollten, dass ich eine ordentliche Schulbildung bekam.

Mit 14 oder 15 habe ich mich dann entschlossen, auch mit Tieren zu arbeiten. Ich wollte zuerst Veterinärmedizin studieren, aber durch einen Ferienjob bei meinem Vater kam es dann doch anders. Erst fing ich an, mit Bären zu arbeiten und dann wollte ich mich mit Tigern und Löwen beschäftigen. Das wollte aber mein Vater nicht, das fand er zu gefährlich. Und dann hab' ich mir irgendwann Krokodile zugelegt und fing an mit denen zu arbeiten!« (lacht)

Was finden Sie an Ihrem Beruf besonders spannend?

»Die intensive Zusammenarbeit und das Zusammenleben mit den Tieren. Gleichzeitig aber auch der Glanz auf der Bühne. Man lernt viele unterschiedliche Menschen und Länder kennen. Mit den Krokos bin ich schon um die halbe Welt gereist. Diese Kombination macht's. Aber in erster Linie ist es die Tierliebe und die Arbeit mit den Tieren. Obwohl ich jetzt schon sehr lange in dem Beruf bin, bin ich immer wieder glücklich, wenn ich sehe, was die Tiere mir geben und was sie mir anbieten. Ist immer wieder spannend!«

Wie sehen die Vorbereitungen auf eine Show aus, wann beginnen die Proben?

»Ich bin jetzt dabei, eine Taubenrevue zu machen. Zwei Tauben sind ja jetzt schon im Programm, aber diese Vögel können wesentlich mehr. Im Winter gehe ich mit den Reptilien nach Paris. Der Kunde wollte aber nicht nur eine Reptilienshow haben, sondern auch eine Taubenrevue. Momentan bringe ich also 10 Tauben verschiedene Kunststücke bei. Damit habe ich im Mai angefangen.

Es kommt immer darauf an, was für Tiere man dressieren möchte. Bei Haustieren kriegt man nach sechs bis acht Monaten erste Ergebnisse. Bei Reptilien, gerade bei Krokodilen, dauert das schon einige Jahre bis die so brav auf der Bühne liegen bleiben. Bei Pferden kommt es darauf an, was die Tiere machen sollen. Bei sogenannten Freiheitsdressuren, sprich im Kreis laufen und Figuren machen, sitzt man so sechs bis acht Monate dran. Wenn man "Hohe Schule" macht, dauert das schon drei bis vier Jahre.

Man muss immer wissen, um was für eine Dressur es sich handelt. Aber so ratz-fatz innerhalb von einem Monat klappt gar nichts. Ich und mein Team, wir arbeiten nicht nur einmal in der Woche, oder abends eine Stunde, sondern das ist ein richtiger Tagesjob. Wir sitzen wirklich fünf Tage die Woche an unserer Dressur und arbeiten intensiv mit den Tieren.«

Schreiben Sie die Showkonzepte selbst?

»Ja, in der Regel fange ich eine Idee irgendwo im Ausland auf. Ich schaue mir sehr viele andere Shows an, gerade auch in den USA. Ich reise öfter nach Las Vegas und nach Orlando zu anderen Freizeitparks. Ich kopiere niemanden, aber ich lass' mich gerne inspirieren. Ich habe dabei auch gelernt, auf andere Menschen zu hören.

Hier im Holiday Park hab' ich einen ganz tollen Kollegen kennengelernt, Fernando Cesar. Er organisiert die Künstler für Halloween und ist auch der Chef von den Tänzern. Wenn ich ihm eine Idee gebe, zum Beispiel Indien oder Mexico, dann hat er immer viele tolle Ideen, gerade was die Musikauswahl und Choreographien anbetrifft. Das war auch mit ›Amazonia‹ und ›Sapa Inka‹ so. Wenn mir andere Menschen einen kleinen Tipp oder eine Idee geben, nehme ich so etwas immer sehr dankbar an!«

Was ist Ihnen in einer Show besonders wichtig?

»Dass sie professionell rüberkommt, aber hautpsächlich, dass die Show die Zuschauer unterhält. Gerade in Freizeitparks sind die Leute manchmal etwas klatschfaul. Es ist nicht so wie im Varieté oder im Zirkus, wir haben ein anderes Publikum. Wir arbeiten für die Zuschauer und ganz besonders wichtig finde ich Kinderlachen.«

Welche Ihrer Shows gefiel Ihnen bisher am Besten bzw. hat Ihnen am meisten Spaß gemacht?

»Das ist die Show ›Amazonia‹ aus der Saison 2011. Bei dieser Show ist uns die Kombination gelungen, nicht Krokodile, sondern viele unterschiedliche Tiere, die man eiegtnlich gar nicht in einer Reptilienshow erwartet, einzubringen. Das Ganze noch kombiniert mit den beiden Jungs, die wirklich toll tanzen.

›Fakir India‹ war mehr so lady-like, sehr fein und grazil. Das mit den Jungs ist jetzt doch ein bisschen kräftiger und kerniger. Ich habe auch oft das Gefühl, dass sich das Publikum jetzt doch mehr traut aus sich heraus zu gehen. Bei "Fakir India" waren sie manchmal ein bisschen bedeckt, wegen den hübschen Mädchen und dem sehr filigranen Aufbau. Da war das Publikum manchmal sehr zurückhaltend, fast wie in der Oper! (lacht)

Auch die Haustiershow drüben im großen Varieté hat mir in den vergangenen Jahren wahnsinnig viel Spaß gemacht. Es waren 20 Katzen, 10 Hunde, zwei Schweine, ein Greifvogel, eine Eule, ein Waschbär, ein Fuchs,... Das war wirklich eine Show, die mir sehr viel Freude bereitet hat!«

Welche Show war bisher am anspruchsvollsten / schwierigsten?

»Das waren die Shows ›Sapa Inka‹ und ›Amazonia‹. Die letzten Shows konnte ich wirklich noch mit den Akrobaten alleine machen, d.h. wir waren sogar noch in der Lage, die Musik selbst zu koordinieren und auf die Tiere zu achten. Wir haben das immer zu zweit oder zu dritt gemacht. Mittlerweile ist die Show so anspruchsvoll geworden, dass wir ohne den Helfer im Backstage-Bereich eine Show in dieser Art und Weise nicht präsentieren könnten, da jetzt einfach viel mehr Tiere mit auf der Bühne sind.«

Gab es schon einmal Situationen, die gefährlich waren, insbesondere bei den Reptilienshows?

»Ich wäre in diesem Jahr schon fast zwei mal gebissen worden. Die Krokodile sind für mich, so leicht und locker wie es hier auch aussieht, immer ein Risiko. Ich berühre die Tiere mit den Händen und dem Gesicht. Aussenstehende können sich das gar nicht vorstellen, wie blitzschnell Krokodile nach hinten schlagen und zubeissen können.

Ich habe einige Unfälle hinter mir und meine Nerven sind bei den Krokos immer unter Spannung. Bei einem Skorpion zum Beispiel, fließt nicht gleich Blut, wenn er mich sticht. Das kriegen die Leute dann gar nicht so mit. Wenn die Krokos aber beissen, das bekommt jeder mit, weil Blut fließt. Ich wurde schon zwei mal in den Shows gebissen und das war nicht schön für das Publikum.«

Was mögen Sie lieber, Reptil- oder Haustiershows?

»Mein Faible, also meine absoluten Lieblingstiere, sind Krokodile und Schlangen, gefolgt von Schweinen. Und dann kommen Pferde. Und dann kommt der ganze Rest!« (lacht)

Wie viele Tiere halten Sie momentan im Holiday Park?

»Mein Tierpfleger und ich haben hier im Holiday Park ungefähr 35 Tiere zu pflegen. Die arbeiten alle im Wechsel. Klar, erst hat Einstein gearbeitet, in der nächsten Show ist es dann Kimberly. So werden auch die Schlangen ausgetauscht. Wenn die Schlangen gefressen haben oder in der Häutung sind, dann können die eigentlich nicht arbeiten. Manchmal passiert es trotzdem, wenn alle in der Häutung sind, dann muss ich eben zwei oder drei Tiere mit in die Show nehmen. Aber insgesamt sind es 35 Tiere, die mein Tierpfleger und ich hier im Holiday Park zu pflegen haben.«

Sie stehen innerhalb einer Saison fast täglich auf der Bühne. Wie gelingt es Ihnen, in dieser langen Zeit nicht krank zu werden?

»Gesunde Ernährung: Morgens beginnt mein Tag mit Olivenöl, ich bin ein echter Olivenöl-Freak! (lacht)
Es ist aber auch sehr viel Disziplin. Ich hatte in dieser Saison zwar zwei Erkältungen und einen Hexenschuss, aber dann heißt es: Spritze vom Doc holen und dann arbeitet man weiter. Es ist also auch Vieles eine Kopfsache und eine Einstellungssache zur Arbeit.«

Musste schonmal eine Show ausfallen?

»Gott sei Dank, toi, toi, toi, hier im Holiday Park noch nie! Aber in einem anderen Freizeitpark, als ich auf der Bühne gebissen wurde. Ich hab' zwar am nächsten Tag gearbeitet, aber drei Tage später gab's dann die Infektion und ich lag erstmal drei Wochen im Krankenhaus.«

Jeden Tag bis zu vier Shows - ist das nicht sehr anstrengend?

»Ja, es ist schon sehr anstrengend. Aber man muss sich dann an anderer Stelle wieder etwas zurückziehen und entspannen. Das heißt, ich gehe abends nicht groß auf die Piste oder in die Diskothek. Man muss wissen, wie man was mit seinen Kräften aushält. Man muss auch sehr körperbewusst sein und ich darf sagen, dass ich das bin. Ich höre auf meinen Körper und ernähre mich gesund. Wenn mein Körper meint, jetzt ist Ruhe angesagt, dann heißt es auch mal: Abends früh ins Bett gehen!«

Womit verbringen Sie Ihre Zeit, wenn Sie nicht auf der Bühne stehen?

»Dann bilde ich meistens noch andere Tiere aus. Ich hatte letzte Saison und diese Saison ein Pferd zur Ausbildung. Außerdem bin ich Mitinhaberin von Showservice Diana, das ich zusammen mit meinem Vater führe. Ich bin zwar zur Zeit fest im Holiday Park, aber mein Team in Nordrhein-Westfalen, das von meinen Eltern geleitet wird, macht Kamelreiten, Vermietung von Affen, Rentieren, Pferden, usw.

Diese Tiere werden für Film, Fehrnsehen und andere Veranstaltungen eingesetzt. Dafür mache ich das Büro, Das heißt, ich sitze morgens, abends und zwischen den Shows an meinem Laptop und bearbeite Anfragen, stelle Verträge aus und mach' die Rechnung. Also all das, was Bürokratie ist. Freizeit bleibt da nicht viel, aber ich habe einen tollen Lebensgefährten, der zwar nicht aus dem Geschäft kommt, der aber den Holiday Park genauso liebt wie ich. Und er unterstützt mich auch und nimmt mir Arbeiten ab, sodass ich mich ums Büro kümmern kann. Da bleibt dann doch mal ein bisschen Freizeit für uns beide.«

Ganz ehrlich: Tun Nagelbrett und Glasscherben auf Dauer nicht furchtbar weh?

»Nein. Es sind mehr die Menschen, die einen durcheinander bringen. Im Sommer war es schwer, durch das starke Schwitzen. Das Wasser läuft einem quasi den Rücken runter und die Haut weicht auf. Durch meine Konzentration spannt sich die Muskulatur an, das Hautgewebe wird aufgebaut und verhärtet sich. Wenn dann alles durch das Schwitzen so schwammig ist, und ein Mann kommt, der meint er müsste auf mich springen, dann passiert es schonmal, dass ich ein paar Schnitte habe.

Meine Tänzer weisen mich immer darauf hin, dass ich blute. Aber ich spüre den Schmerz im Grunde nicht, das wird bei mir so "ab acta" gelegt. Das ist eine Fähigkeit, die man sich im Laufe der Jahre aneignen muss. Wenn ich daran denken würde, dass ich einen Schnitt habe, dann tut's auch weh! (lacht)

Ich hab einige Zeit auf der Insel Réunion gearbeitet und dort auch gelernt. Ich habe dort von einem Yogi beigebracht bekommen, über Feuer zu laufen und mir Nadeln durch die Haut zu stechen. Das sind allerdings Dinge, die nicht freizeitparktauglich sind. Erstmal für die Kinder, denn wir machen Shows für Familien und diese sollen weder Ekel noch Abscheu hervorrufen. Dazu kommt, dass ich persönlich nicht in der Lage wäre, sowas vier mal am Tag zu zeigen. Da würde meine mentale Kraft nicht ausreichen.

Der Mensch an sich kann sehr viel aushalten, auch mit seiner Haut. Deswegen schaffen Fakire auch, sich so viel in die Haut hineinzustechen. Trotzdem sind es nur Menschen. Wenn der Fakir von einem Auto angefahren und erstmal platt gemacht wird, dann muss der auch erstmal ins Krankenhaus. Wenn man die Begabung hat, Schmerz zu kontrollieren, bedeutet das nicht, das man nicht verletzt werden kann. Man hat also eine Achillessehne.«

Ein paar Meter weiter ist die Wasserski-Show. Eine Konkurrenz für Sie?

»Absolut nicht. Die Leute wollen Shows sehen. Und es ist schön, dass wir so unterschiedlich sind. Die Kollegen am See haben vielleicht die kleinen Jungs, die das mehr Actionmäßige mögen. Ich zieh dann wieder die kleinen Mädchen an, die Katzen schön finden. Widerum sind's bei mir die Jungs, die dann wieder die Krokos gut finden... Es sind so unterschiedliche Shows, die können sich überhaupt nicht beißen. Ich finde das eigentlich sehr schön am Holiday Park, er hat wirklich eine ganz ausgewogene Balance mit diesen beiden Shows.«

Was ist Ihnen in all den Jahren am nachhaltigsten in Erinnerung geblieben?

»In all den Jahren hat man Tiere, mit denen man lange gearbeitet hat, verloren. Mein Kroko, das war mein erstes Krokodil, der auch jahrelang mit mir im Holiday Park gearbeitet hat, ist vor zwei Jahren an Altersschwäche gestorben. Es war schon ein älteres Tier, als ich ihn bekommen habe und ich besaß ihn 25 Jahre. Und wenn man nach 25 Jahren ein Tier verliert, dann ist das etwas sehr schmerzhaftes. Man geht in der ersten Zeit immer wieder auf die Bühne, und denkt ›Na, da müsste es doch gleich sein‹...«

Wie wichtig sind Ihnen Ihre Fans und was würden Sie Ihnen mit auf den Weg geben?

»Fans sind eigentlich mit das Wichtigste und was ich ihnen mitgebe: Bleibt mir und meiner Show treu!« (lacht)

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